Hufeland-Preis

Hufeland-Preis 2020 – der Bewerbungs-Countdown läuft

Noch bis zum 30. Oktober 2020 läuft die Ausschreibung des mit 20.000 Euro dotierten „Hufeland-Preises“.

Die eingereichten Arbeiten müssen sich mit einem Thema der Prävention bzw. mit einem Thema der auf Prävention bezogenen Versorgungsforschung befassen. Damit stehen den Autorinnen und Autoren sämtliche wissenschaftlichen Gebiete der Prävention zur Verfügung. Die Ausschreibungsunterlagen sind unter www.Hufeland-Preis.de eingestellt.

Die an der Ausschreibung teilnehmenden Arbeiten sind unter dem Stichwort „Hufeland-Preis“ in zweifacher Ausfertigung einzureichen bei: Notar Dr. Christoph Neuhaus, „Hufeland-Preis“, Theodor-Heuss-Ring 23, 5. Etage, 50668 Köln.

Mit den eingereichten Arbeiten befasst sich zuerst ein Preisrichtergremium aus renommierten Professoren verschiedenster Fachrichtungen, das dem Kuratorium der Stiftung einen Vorschlag unterbreitet. Das Kuratorium, in dem die Bundesärztekammer, die Bundeszahnärztekammer und die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung vertreten sind, wird dann über die Preisvergabe entscheiden.

Zusätzlich: Unterstützung von Dissertationen

Gleichzeitig lobt das Kuratorium der Stiftung „Hufeland-Preis“ die finanzielle Unterstützung von Dissertationen auf dem Gebiet der Versorgungsforschung aus. Bis zu zwei Doktorarbeiten werden mit einem Betrag in Höhe von jeweils 5.000 Euro unterstützt. Zur Teilnahme berechtigt sind Doktoranden/Doktorandinnen, welche den „Dr. med.“ bzw. „Dr. med. dent.“ anstreben und die sich in ihrer Arbeit mit der Versorgungsforschung befassen. Mit der Bewerbung einzureichen sind die erstellte Promotion, die schriftliche Beurteilung durch den Doktorvater/die Doktormutter und die Vita des Bewerbers/der Bewerberin.

Weitergehende Fragen beantwortet Brigitte Koenemann im Sekretariat des Kuratoriums, Telefon 0221/148 36106.