Mundhygiene bei Pflegebedürftigen

Ein Wissenschaftsbeitrag aus der PI 1/21. Von Dr. Thomas Gottschalck.

Quintessenz für das Praxisteam

Der deutlich schlechtere orale Status bei Pflegebedürftigen hat viele Ursachen und Auswirkungen. Pflegende benötigen spezifische Kompetenzen, um diesen Menschen eine auf ihre vielfältigen Bedürfnisse zugeschnittene Hilfe bei der Mundhygiene anbieten zu können. Die unterstützend-aktivierende Pflege nimmt dabei einen hohen Stellenwert ein.

Zusammenfassung

Der Anteil der Menschen mit Pflegebedarf steigt. Pflegebedürftige haben einen signifikant schlechteren Mundgesundheitszustand als die Allgemeinbevölkerung in der gleichen Altersgruppe. Die aufgrund des Alters, der alterstypischen Erkrankungen und Einschränkungen bestehenden Risiken für die Mundgesundheit werden aufgezeigt, ebenso die Auswirkungen mangelhafter Mundhygiene. Die Mundhygiene bei pflegebedürftigen Menschen wird überwiegend von professionell tätigen Pflegekräften und von Angehörigen durchgeführt. Dabei sollten Pflegende über bestimmte Kompetenzen verfügen, um die Mundhygiene bei der genannten Personengruppe in der erforderlichen Qualität durchführen zu können.

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