„Zahnfreundlich“ für die Ohren
Sichtbar und hörbar
„Dieses neue Führungsmodell steht für Innovation, Interdisziplinarität und Multiprofessionalität, für neue Formen in der akademischen Selbstorganisation und für einen mutigen und zukunftsweisenden Schritt“, betont UW/H-Präsident Prof. Martin Butzlaff.
Die Herausforderungen der Mundgesundheit einer alternden Gesellschaft und die Möglichkeiten der Regeneration stehen dabei ebenso auf dem hochkarätigen wissenschaftlichen Programm, wie die Chancen zahnmedizinischer Anwendungen unterstützt von künstlicher Intelligenz.
Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben ihre Erkenntnisse im renommierten Wissenschaftsjournal „Science Advances“ publiziert.
Seit Mitte der 1980er-Jahre hat sich die Jodversorgung in Deutschland durch den Einsatz von Jodsalz verbessert. Aktuelle Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) zeigen jedoch, dass die Jodzufuhr der Bevölkerung immer noch nicht optimal ist.
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Jährlich werden ca. eine Million Implantate inseriert, Tendenz steigend. Laut Derks & Tomasi (1) liegt die durchschnittliche Prävalenz für die periimplantäre Mukositis bei 43 % und für die Periimplantitis bei 22 %.
Schlüssel zum Erfolg sind positive Gefühle, gute Kommunikation – und das Anfärben des Biofilms.