Richtlinien für die Autoren

Allgemeines

Die Zeitschrift richtet sich an praktizierende Kolleginnen sowie Kollegen und an Hochschulangehörige, die sich speziell mit Prophylaxe befassen. Daher ist die Zeitschrift in zwei Teilbereiche gegliedert – Forschung und Praxis. Für den wissenschaftlichen Teil gilt, dass nur bisher unveröffentlichte Manuskripte angenommen werden. Beiträge, deren Erkenntnisse Folgen für die praktische Tätigkeit haben, werden bevorzugt. Es sollen aber themenbezogene Übersichtsarbeiten oder wissenschaftlich experimentelle Arbeiten sein. Wir empfehlen, eine gut verständliche, wissenschaftlich korrekte Sprache zu verwenden. Für Rechtschreibung und Zeichensetzung ist der Duden verbindlich. Jedes Manuskript wird zwei unabhängigen Gutachtern anonymisiert zur Beurteilung vorgelegt. In der Publikation wird das Datum des Eingangs und der Druckfreigabe durch die Schriftleitung vermerkt. Die Autoren des wissenschaftlichen Teils erhalten vom Verlag für jeden veröffentlichten Beitrag ein Honorar von 350,– € netto sowie 15 Freiexemplare. Der Verlag kann die veröffentlichten Inhalte in Print-Titeln sowie in allen Kanälen und digitalen Plattformen nutzen und erwirbt sämtliche Rechte der Verbreitung und Vervielfältigung des Manuskriptes. Details regelt der Autorenvertrag.

Gliederung des Manuskriptes

Für Übersichtsarbeiten gilt folgende Richtlinie: Quintessenz für das Praxisteam, Zusammenfassung, bis max. 5 Keywords (für die aktuelle Keywordliste hier klicken), Einleitung, Text, Schlussfolgerungen. Für experimentelle Arbeiten gilt folgende Richtlinie: Quintessenz für das Praxisteam, Zusammenfassung, bis max. 5 Keywords (für die aktuelle Keywordliste hier klicken), Einleitung, Material und Methode, Ergebnisse, Diskussion, Schlussfolgerungen. Bitte zusätzlich ein Titelblatt mit folgenden Angaben erstellen: Autorenname(n), ausgeschriebene(r) Vorname(n), akademische Titel, Titel der Arbeit, Klinik- bzw. Praxisadresse, Tel.- und Fax-Nr., E-Mail-Adresse.

Manuskriptgestaltung

Das Manuskript bitte per E-Mail einreichen an margitta.hintz@gmx.de (Achtung! inkl. Abbildungen, Legenden und Tabellen). Textprogramm: Word für Windows oder Kompatible. Das Manuskript sollte 15 Manuskript-Normseiten inkl. Abbildungen (= 2200 Zeichen pro Seite ohne Leerzeichen) nicht überschreiten.

Auszeichnungen

Schrift: Helvetica oder Arial, 12 pt., bitte linksbündig ohne jegliche Trennungen schreiben; kursive Auszeichnung im Text ist möglich, bitte keine Unterstreichungen und keine Wörter in Großbuchstaben verwenden (lediglich im Text erwähnte AUTOREN in Großbuchstaben schreiben), nach Interpunktion bitte unbedingt Wortzwischenraum eingeben. Bitte nur einen Zeilenumbruch einfügen, wenn ein neuer Absatz oder Abschnitt folgen soll. Die Hauptüberschriften sind fett zu kennzeichnen, die Zwischenüberschriften kursiv.

Abbildungen

Die Abbildungen müssen in druckreifer Form vorliegen. Die Größe der gerasterten Vorlagen/Bilddaten muss mindestens der Bildgröße in der Zeitschrift entsprechen, besser größer. Dies ist auch beim Herunterladen von Abbildungen aus dem Internet zu beachten.

Es sind jpg- oder tiff-Dateien einzureichen, bitte keine in Word oder Powerpoint eingebundenen Abbildungen. Digitale Graustufen- und Farbabbildungen sind mit einer Druckauflösung von 300 dpi, Strichabbildungen von 1200 dpi zu liefern. Schriftgröße und Symbole sind so zu wählen, dass nach der Verkleinerung auf den Satzspiegel (13,5 x 19,5 cm) eine Höhe von 1,5 mm nicht unterschritten wird. Die Größenverhältnisse müssen stimmen.

In Diagrammen mit Koordinatensystem muss die Skalierung der Achsen bei 0 beginnen und sollte den gesamten Messbereich umfassen. Alle Abbildungen müssen mit Hinweis auf die jeweilige Abbildung (Beispiel: Abb. 1) im Text erwähnt werden. Die Abbildungslegenden bitte durchnummerieren und auf einer Extraseite fortlaufend schreiben. Werden Abbildungen von anderen Autoren übernommen, hat der Verfasser vom betreffenden Autor das Einverständnis und vom Verlag die Nachdruckgenehmigung einzuholen. In der Bildlegende ist ein Quellenhinweis anzubringen.

Tabellen

Alle Tabellen müssen mit Hinweis auf die jeweilige Tabelle (Beispiel: Tab. 1) im Text erwähnt werden. Die Tabellen sind mit Tabellenkopf sowie mit Kopf-, (Hals-) und Fußlinien zu versehen. Verwenden Sie bitte zwischen den Spalten Tabulatorsprünge.

Mustertabelle

Mustertabelle

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Literaturverzeichnis

Das Literaturverzeichnis sollte nach Möglichkeit 20 Quellen nicht überschreiten. Bei der Auswahl bitte den experimentellen Arbeiten den Vorzug geben. Zitierweise im Text und Erstellung des Literaturverzeichnisses erfolgen nach dem Vancouver-Style. Hierbei wird auf die Quellen in der Reihenfolge ihrer Zitate im Fließtext mit einer laufenden Nummer in Klammern (1) verwiesen.

Beispiele für den Vancouver-Style:

1. Thylstrup A, Fejerskov O. Textbook of Cariology. Copenhagen: Munksgaard; 1986.

2. Dermann K. Amalgame. In: Voß R, Meiners H, editor. Fortschritte der zahnärztlichen Prothetik und Werkstoffkunde, Bd 3. München: Hanser; 1987. p341-9.

3. Viohl J, Venz S. Über die Polymerisation von Kunststoffen. Dtsch Zahnärztl Z. 1989;77:341-53.

4. Sansing WJ, Starr AA, Rawls HR, Shage RJ. Evaluation of a fluoride releasing resin for orthodontic direct bonding. J Dent Res. 1984;63:295 (Abstr No 1122).

5. Seiler S. Individualprophylaxe in kieferorthopädischen Fachpraxen – West- und Ostberliner Stadtbezirke im Vergleich. Ergebnisse einer Interviewstudie. Zahnmed Diss. Berlin: Humboldt-Universität; 1995.